Neurologische Konsequenzen und Veränderungen der Schmerzverarbeitung nach schwerer Sepsis und septischem Schock
Allgemeines
Akronym: NeuroPAIN
Projektleiter: PD Dr. med. Winfried Meissner
Dr. med. Albrecht Günther
Team: Dipl.-psych. Philipp Baumbach
Dr. rer. nat. Theresa Götz
Tina Radtke
Forschungsfeld: E Langzeitfolgen
Projektnummer: E2.2/E4.2
Projektlaufzeit: Neuro: 01.08.2010 bis 31.07.2013
PAIN: 01.04.2011 bis 31.12.2015
Projektbeschreibung
PAIN
Einschätzung der Schmerzintensität, der funktionellen Beeinträchtigung und gesundheitsbezogenen Lebensqualität (HRQoL) bei Überlebenden einer schweren Sepsis bzw. eines septischen Schocks im Vergleich zu ehemaligen nicht-septischen ICU-Patienten und gesunden Probanden. Beurteilung der damit einhergehenden Veränderungen der Nozizeption durch die quantitative sensorische Testung (QST) und laser-evozierte Potentiale (U/LEP).
NeuroSOS-Sync
Ziele sind die Identifikation residualer neurokognitiver Ausfallsymptome nach Erholung von einer schweren Sepsis/ einem septischen Schock, die Identifikation neurophysiologischer Mechanismen einer inkompletten Erholung sowie die Erfassung der neurophysiologischen Ähnlichkeiten/ der Unterschiede zwischen Patienten mit hepatischer Enzephalopathie und den neurologischen Folgen der Sepsis (septische Enzephalopathie).
Publikationen
Poster
Bad Blankenburg Neurologie-Retreat (Januar 2012)
CSCC-Retreat und SAB-Meeting (August 2011)
Lange Nacht der Wissenschaften Jena (November 2011)
Vorträge/Abstracts
BIOMAG 2012 (Abstract eingereicht, August 2012)
DGN (Vortrag eingereicht, September 2012)
APM Jena (Vortrag bzw. Poster eingereicht, Juni 2012)
Kontakt
Tel. +49 (0)3641 - 9 32 33 50
Universitätsklinikum Jena
Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie
Erlanger Allee 101
07747 Jena
Tel. +49 (0)3641 - 9 32 34 17
Universitätsklinikum Jena
Hans-Berger-Klinik für Neurologie
Erlanger Allee 101
07747 Jena